Sonntag, 29. Januar 2012

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Die "Green Card" der Philippinen

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Quota Visa (SEC 13 )Viele Insider kennen das Quota Visa (SEC 13) das den höchsten Visa Status auf den Philippinen verkörpert. In der Vergangenheit war dieses Visa quasi eine Gelddruckmaschine, da viele Spekulanten und Trittbrettfahren die in irgendeiner Form Zutritt zum Bureau of Immigration hatten, dieses jeden Ausländer zum Kauf anboten. Und viele Filippino's wurden damit sehr reich. Auf Grund der vielen Anfragen zum Thema Quota Visa sehen wir uns veranlasst, hier grundlegend mit alten Klischees aufzuräumen.
Seit 2011 hat die Einwanderungsbehörde (Bureau of Immigration) die Richtlinien ( Requirement ) für alle Art von Visa's überarbeitet um mehr Transparent zu schaffen. Aber Hauptsächlich ging es um die Eindämmung von Korruption, die ab sofort nicht mehr möglich ist ! Dies ist ein wesentlicher Erfolg der neuen Regierung.

Was bedeutet das nun für neue Antragsteller und denen, die in der Vergangenheit das Quota Visa „kauften“ ?

Seit Oktober 2011 werden alle „alten“ Anträge der Jahrgänge 2004 bis 2010 intern von der Einwanderungsbehörde auf „Vollständigkeit“ überprüft. Jeder Quota Visa Inhaber sollte die Order zur Bewilligung unbedingt gut aufbewahren. Des weiteren empfehlen wir die jährlichen Quittungen zum „Annual Report“ gut aufzubewahren bzw. zu scannen, dass immer eine Kopie nachgewiesen werden kann. Für vertrauliche Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.
Alle neuen Antragsteller auf Quota Visa (wir meinen hier nicht das 13 A Visa – verheiratet mit einer Filipna ) müssen erst feststellen lassen, ob Sie qualifiziert sind, um dieses Visa beantragen zu können.

Termine zum Interview – Qualifizierung Quota Visa können Sie jederzeit mit uns vereinbaren. Tel. Manila (2) 57 999 53 oder Handy + 63 915 8262657 bzw. E-Mail: visa@foreign-assistance-center.com

Alle anderen Geschichten oder Story's die Sie irgendwann gehört haben oder glauben zu wissen, sollten Sie schnell an Akta legen, da diese unseriös und nicht den heutigen Gegebenheiten bzw. Richtlinien der Einwanderungsbehörde entsprechen und Sie somit schneller in „Abschiebehaft“ gelangen könnten, als Sie es wahr haben wollen. Wir betreiben hier keine schwarz oder weiß Malerei, dass ist nur die Umsetzung des neuen Immigrations- Gesetzes. Neu ist , dass jeder Antragsteller nach Prüfung der Vollständigkeit seiner Dokumente ein sogenanntes Hearing wahrnehmen muss. Dieses dauert im Durchschnitt 1 bis 2 Stunden. Eine Antragstellung Ihrerseits sollte nur erfolgen, wenn Sie hundert prozentig wissen, dass Sie qualifiziert sind ! Dies können nur Mitarbeiter der Behörde; Akkreditierte Mitarbeiter; Akkreditierte Rechtsanwälte oder geschulte Mitarbeiter des FAC Philippines. Alle bevollmächtigen bzw. akkreditierten Personen finden Sie auf der Homepage (www.immigration.gov.ph) der Einwanderungsbehörde online, ebenso unser FAC Philippines.

Das FAC Büro benötigt für den Prozess „Beantragung Quota Visa“ eine Bearbeitungszeit von ca. 8 Wochen. Der Antragsteller muss mindestens 1 Tag in Manila persönlich zur Verfügung stehen. ( NBI und Bureau of Quarantine ) Das heißt, dass Hearing ( vorab Briefing durch das FAC ) findet ca. in der 7 oder 8 Woche statt. Nach dem „Hearing“ bekommt der Antragsteller im Zeitraum von ca. 15 Tagen die Entscheidung mitgeteilt bzw. erhält die Bestätigung zur Abholung ( Order + Stempel im Passport nebst ACR Card Prozess ).

Hinweis in eigener Sache

Kein akkreditierter Mitarbeiter, Rechtsanwalt oder Mitarbeiter des FAC Phiippines ist befugt im Vorfeld Zusagen zur Erteilung des Quota Visa Status zu geben. Dies unterliegt allein der Kommission des Bureau of Immigration, und ist abhängig vom Ausgang des „Hearing's“.

Manila, Januar 2012........
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Donnerstag, 29. Dezember 2011

Silvester auf den Philippinen

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Wie immer zum Jahreswechsel auf den Philippinen , ziehen zahlreiche Veranstaltungen und Feuerwerke. Besucher aus dem Inn,- und Ausland an. Die Philippinen haben sich in den letzten Jahren zum Urlaubsparadies im asiatischen Raum quasi hoch katapultiert, denn wie schon 2010 wurden im Jahr 2011 nochmals alle Besucherrekorde übertroffen. Die immer größer werdende Gemeinde der „Urlauber auf den Philippinen“ mit immerhin über 3,5 Millionen Besuchern im Jahr 2011 untermauern diesen Trend eindeutig. Nicht nur auf Borakay oder Palawan steigen große Silvesterpartys, nein auch in Manila oder Cebu weiß man zu feiern. Manila bietet dieses Jahr den Urlaubern eine große Auswahl von Veranstaltungen, vom Varietee bis zur Live Show mit anschließenden spektakulären Feuerwerk. Auch die Shangri La Gruppe mit den TRADERS Hotels bietet Gästen schon ab 2.000 Peso's pro Person eine Party der besonderen Art.

Das FAC Team wünscht allen FAC Members, Investoren und Freunden ein besinnlichesd friedvolles Neujahrsfest.
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Samstag, 8. Oktober 2011

Blacklist gelöscht - Investor kehrt zurück

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Ein altes Sprichwort besagt, was lange währt, wird endlich gut. Im vorliegenden Fall war es die Mühe wert, da nach langer Zeit ein vorzeigbares Ergebnis präsentiert werden konnte. Die vielen endlosen Diskussionen und das persönliche Arrangement des FAC Teams mit den Justizbehörden haben nun zum erwartenden Ergebnis geführt. Gerd M, ein deutscher Staatsbürger erhielt diese Woche seine Einreiseerlaubnis, nachdem der Auftrag zur Löschung aus der sogenannten Blacklist erfolgte. Der Commissioner Ricardo David unterzeichnete diese Order, dass nun Herrn Gerd M. die Einreise auf den Philippinen nichts mehr im Wege steht.

Somit ist der Weg frei, dass Gerd M. sein Investment erfolgreich wieder übernehmen kann bzw. fortführen wird. Die Beweisdokumentation im Fall Gerd M. hat das Bureau of Immigration juristisch und rechtlich überzeugt, so dass dem Antrag stattgegeben wurde. Der F.A.C. Chairman und das gesamte Team sagen hiermit persönlich Danke an Commissioner David.

Manila, 09. Oktober 2011
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Halbwahrheiten sind auch Wahrheiten

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In letzter Zeit erhalten wir verstärkt Anfragen aus jedem Spektrum des gesellschaftlichen Lebens. Beginnend bei der Unterstützung zum Aufspüren verschwundener Verwandte, oder Hilfestellung bei Streitigkeiten um das Sorge-recht der Kinder, oder Hilfestellung bei Trennung der Eltern und dessen Aufteilung der Güter, sprich Haus oder Immobilie, oder Einstellung bzw. Löschung des Einreiseverbots in den Philippinen bis hin zur aktiven Unterstützung bei Selbstständigkeit, sprich Gründung einer Firma incl. Beschaffung des notwendigen Arbeitsvisa. Auf der anderen Seite ist zu verzeichnen, dass einige Hilfesuchende der Meinung sind, dass FAC kann Wunder vollbringen, da wir sowieso das Recht brechen und genauso Korrupt sind wie einige Vertreter der hiesigen Regierung und nur so unser Erfolg zu erklären sei. Diesen Menschen sei ganz deutlich gesagt, dass FAC arbeitet prinzipiell nur nach philippinischen Recht, alle anderen Behauptungen entbehren jeglicher rechtlichen Grundlage und zeugen von Unkenntnis der lokalen und gesellschaftlichen Gegebenheiten auf den Philippinen.
Einige Hilfesuchende scheitern an Selbstüberschätzung und Arroganz und versuchen dann nachträglich das FAC ins schlechte Licht zu rücken. Um Ihnen diese Art von Charakterschwäche zu verdeutlichen, haben wir 3 Beispiele ausgewählt. Erstes Beispiel, der Fall von Herrn Franklin Harvey Hirsch, der seit längeren bei Facebook vorsätzlich falsche Tatsachen online stellt und andere Benutzer gegen das FAC aufhetzt. Zweites Beispiel, der Fall Thomas Ruhland, der mit internationalen Haftbefehl gesucht wird, und das Dritte Beispiel, der Fall Fritz Strahl, wo das FAC seine Final Doportation kurz vor der Abschiebung durch das Bureau of Immigration verhindern konnte.
Normaler Weise reagieren wir auf solche naive und plumpe Art grundsätzlich nicht. Aber wir glauben, es ist sehr interessant zu erfahren, warum Herr Hirsch diese primitive Art der Selbstdarstellung bzw. Konfrontation sucht. Oder wie Selbstüberschätzung und gekränkte Eitelkeit dazu führen kann, Diejenigen zu diffamieren, die als Einzige im Notfall zur Seite standen und erfolgreich das Problem lösen konnten. Die Frage muss erlaubt sein - Sieht so Dankbarkeit aus ?

Akte Franklin Harvey Hirsch

Vor etwa 2 Jahren kontaktierte Herr Franklin Harvey Hirsch, amerikanischer Staatsbürger, den FAC Chairman mit der Bitte um dringende Hilfe. Denn er wurde vom Bureau of Immigration ausgewiesen, angeblich wegen einer Falschaussage und er möchte doch nur seine Tochter wieder sehen. Seine Bitte damals, Aufhebung bzw. Löschung der Blacklist. Zum Zeitpunkt der Anfrage lebte Herr Hirsch in Thailand mit einer anderen Tochter. Nach Akteneinsicht stellte das FAC fest, dass seine Ex-Frau und dessen Tochter eine Verwandte des Justiz Sekretär war, und das die damalige Deportation mit sofortigen Haftbefehl gegen Franklin direkt vom Minister angeordnet worden sei. Begründung -Bisexuelles perverses Verhalten als verheirateter Ausländer, um es solide zu formulieren. Franklin nannte diese Beschuldigungen eine Verschwörung und bat diese Falschaussagen nicht zu glauben. Franklin bat eindringlichst den FAC Chairman alles zu versuchen, seine Einreise zu den Philippinen zu ermöglichen, um seine Tochter wieder sehen. Dazu war es aber erforderlich, dass die Blacklist vom Bureau of Immigration rückgängig, sprich gelöscht werde. Franklin schickte eine kleine Spende zum FAC. Nach Rücksprache mit dem hinzugezogenen Anwalt, erarbeitete das Team eine Antragsschrift zum Kommissionär, mit der Bitte um Prüfung und ggf. ein Termin beim Justizministerium.
Dem Ersuchen wurde stattgegeben, und es fand ein Treffen mit anwaltlichen Rechtsbeistand direkt beim Justizminister statt. Nachdem der Justizminister realisierte um welche Person es sich im vorliegenden Fall handelte, verwies er den Chairman nebst Anwalt aus dem Büro. Solche Personen sind auf den Philippinen unerwünscht, die Blacklist und der Haftbefehl bleiben bestehen, gemäß internen Bericht des Bureau of Immigration. Ob es nun gekränkte Eitelkeit oder nur Arroganz von Herrn Hirsch war, daraufhin verlangte er seine Spende vom FAC zurück, da ja er nicht einreisen dürfe. Ein normaler Anwalt auf den Philippinen erhält bei Übernahme eines solchen Rechtsstreites mindestens 200.000 Peso ( Acceptance Fee ) ohne Zusage auf Erfolg. Franklin hat durch Falschaussagen das Vertrauen des FAC missbraucht und das Ansehen beim DOJ Sekretär beschädigt. Die gezahlte Spende von Franklin beträgt unter 10 % der üblichen Kosten, die für solche Arbeit entstanden sind. Aber wir vergeben Franklin, da er keinerlei Kenntnisse über das Rechtsverfahren geschweige Rechtsbewusstsein besitzt und das Wort Dankbarkeit leider nicht zu seinem Wortschatz gehört !

PS: das philippinische Recht sagt folgendes: "Attorney's Fee's" und "Voluntary Donation" sind nicht Rückerstattungsfähig .


Akte Thomas M. Ruhland

Thomas, rief unseren FAC Vorsitzenden an, und bat um dringende Hilfe nebst Rechtsanwalt, nachdem die NBI ihn mit Minderjährigen in einem Hotel festgenommen hatte. Wie immer bei Notrufe, soll es sich um ein Missverständnis gehandelt haben. Unsere Nachforschungen ergaben aber ein anderes Bild. Sein Verhalten zum Thema Kindesmissbrauch wird ausführlich beim US Gericht dokumentiert, wo er in über 18 Fällen eines Podophilie Syndikate angeklagt ist und Haftbefehl besteht. Weitere Recherchen ergaben, dass auch Anklagen in Cebu wegen 9208 & 7610 bestehen. Auch erwähnenswert ist die Tatsache, dass 2 weitere Länder Auslieferungsanträge gegen Thomas in den Philippinen gestellt haben. Im Zuge der internationalen Ermittlungen waren Beamte des BKA zur Beweisfeststellung im Gefängnis bei Herrn Ruhland, da ein internationaler Haftbefehl vorliege. Solche freundlichen Menschen wie Thomas sind dann Diejenigen, die ihre Unschuld nach Außen proklamieren, und alle Beteiligten, incl. das FAC als Verräter titulieren um so von ihrer physischen Krankheit abzulenken.

Akte Fritz W. Strahl

Diese Situation finden wir bei fast allen Hilfesuchenden, wie auch im letzten Fall. Herr Fritz W. Strahl war auf dem Weg zum Flughafen, mit Handschellen und absoluter Hofnungslosigkeit, da er wußte, dass in wenigen Minuten seine Deportation stattfinden wird. Seine letzte Hoffnung in diesem Moment schien der Anruf beim FAC zu sein. Er rief auf dem Handy des Chairman an, und schilderte kurz seine aussichtslose Situation.
In den wenigen Minuten die noch Zeit blieben, bevor das Fahrzeug den Flughabfen erreichen würde, telefonierte Herr Lehnert intensiv mit dem Commissioner, um die Deportation zu stoppen. Herr Lehnert konnte juristisch und mit Fakten den Commissioner davon überzeugen, den Vorgang nochmals zu überprüfen, und ordnete die sofortige Aufhebeung der Deportation Order an, somit konnte kurz vor dem Entreffen am Flughafen der Fahrer umkehren. Am nächsten Tag wurde Herr Strahl aus der BI Haft unter Aufsicht des FAC Chairman entlassen und war ein freier Mann. Soweit so gut. Herr Strahl investierte für seine Rechtsanwälte über 800.000 Peso, die nur eine Aufgabe hatten, ihn vor der Deportation zu schützen und sein Recht beim Gericht zu erkämpfen. Aber anstatt Gerechtigkeit zu ernten, erhielt er für diese gewaltige Summe seine Final Deportation. Das FAC, aber allem voran, Alfred Lehnert ist es zu verdanken, dass die endgültige Ausweisung des Herrn Strahl im Wiederaufnahmeverfahren beim höchsten Immigrationsgericht ( BOC ) aufgehoben wurde. Jetzt begann die eigentliche Arbeit. Herr Lehnert kämpfte und bewirkte, dass Herr Strahl ein lebenslanges Bleiberecht auf den Philippinen erlangte. Dieses Beispiel der Rettung in letzter Minute wurde in der Dokumentation der Deutschen Welle „ Unser Mann in Manila“ weltweit ausgestrahlt sowie auf der Frontseite der Zeitung – Makati Expat – publiziert. Für diese herausragende Hilfe-Leistung spendete Her Strahl eine kleine Summe zur Anerkennung. Heute aber ist Herr Strahl der Meinung, diese Spende sei viel zu viel gewesen und benutzt nur noch negative Worte gegenüber der Arbeit des FAC. Heute stellen wir uns die Frage - ist dieser Mann in der Zwischenzeit krank, betrunken oder nur Arrogant geworden ?

Manila, 10. Oktober 2011
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Dienstag, 14. Juni 2011

Neuer Peso mit mehr Sicherheitsstandards

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Die Einführung neuer fälschungssicherer Geldscheine auf den Philippinen war schon lange von Seiten der Philippinischen Zentralbank angekündigt worden. Mit neuen Design und neuen Sicherheitsstandards sollen die neuen Banknoten nun schrittweise die alten Banknoten ablösen. Im täglichen Gebrauch sind die neuen Geldscheine allerdings noch nicht stark um Umlauf, aber Barauszahlungen direkt bei den lokalen Bankfilialen werden vorrangig neuen Banknoten ausgehändigt. Die neu eingeführten Sicherheitsstandards folgen den internationalen Richtlinien, um den philippinischen Peso fälschungssicherer zu machen. Bei der Betrachtung des Wechselkurses zum US Dollar und der Währungsstabilität des Peso's in den letzten 10 Jahren zum US Dollar fällt den allgemeinen Beobachter auf, dass sich der philippinische Peso verhältnismäßig konstant, also stabil gegenüber den US Dollar in den letzten 10 Jahren behaupten konnte.

FAC Technical Writer - Artikel von.. German  FAC Philippines
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Mittwoch, 8. Juni 2011

Hackerangriff auf das F.A.C.


In der Nacht zum 7. Juni 2011 wurden einige E-Mail Konten, speziell bei Yahoo geknackt. Die Hacker änderten sofort die Passwörter und nutzen nun das Adressbuch um so kriminell Geld bei den Adressaten zu erlangen. Wir möchten alle User und FAC Member hiermit ausdrücklich warnen, keine Geldleistungen in irgendeiner Form zu leisten. Es wird behauptet, dass sich Herr Lehnert in Spanien aufhält, und dieser bittet nun alle Adressaten ihm in einer Notsituation sofort 1.000,- Euro via Western Union zu senden. Die Hacker Gruppe befindet sich in Spanien.


Ab sofort ist Herr Lehnert über folgende E-Mail Adresse erreichbar:

alfred-lehnert@foreign-assistance-center.com


Bitte informieren Sie alle Ihre Bekannte und Freunde über diesen Angriff. Lesen Sie auch Artikel auf


Manila, den 8. Juni 2011

Daniel Gonzales
FAC Office Manager

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